Automation Symposium 2016: Analyse, Integration und Visualisierung großer Datenmengen

Der Umgang mit großen Datenmengen stellt eine essentielle Voraussetzung für die  Innovationsfähigkeit und Zukunftsausrichtung moderner Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau dar. Themen wie Smart Data, Datenerfassung und -analyse, Predictive Maintenance und Cloud based Control gewinnen als Anforderungen von Industrie 4.0 in hohem Maße an Bedeutung. Mögliche Lösungsansätze hierzu sind vielfältig und stammen aus unterschiedlichen Branchen. Das Automation Symposium 2016 widmet sich dieser Thematik unter dem Motto „Analyse, Integration und Visualisierung großer Datenmengen“. Wir laden Sie ein, Neues aus Forschung und Industrie zu diesen Themen zu erfahren und gemeinsam mit uns und marktführenden Unternehmen zu diskutieren. Wir möchten Ihnen dabei einen umfassenden Einblick in bestehende Ansätze geben, aber auch mehr über Ihren Umgang mit der Thematik erfahren.

Das Automation Symposium fand am 29. September 2016 in Garching bei München statt. Das Programm finden Sie hier.

Umfrage - Ist Ihre Softwarearchitektur fit für Industrie 4.0?

Bild 1: Ausgewählte Kriterien für die Bestimmung des Reifegrads des Entwicklungsprozesses und der Modularität eines Anlagenbauers im Vergleich zum Durchschnitt der Branche (1: geringer Umfang/Fortschritt, kurze Dauer; 5: sehr hoher Umfang/Fortschritt, lange Dauer). Quelle: Lehrstuhl AIS, TUM

Unterstützt Ihre Softwarearchitektur die Anforderungen von Industrie 4.0? Eine erste Einordnung Ihres Unternehmens ermöglicht eine aktuelle Umfrage des Lehrstuhls zur Modularität von Maschinen- und Anlagensoftware. Zwanzig Minuten Zeitinvestition, die sich lohnen.

Gute Softwareschnittstellen sind eine Voraussetzung für flexible, adaptierbare Produktionsanlagen, die sich bei Ausfall einer Komponente robust verhalten und weiter produzieren oder leicht auf neue Produkte angepasst werden können. Darüber hinaus muss im Fehlerfall das Wartungspersonal unterstützt werden, um einen Wiederanfahrpunkt zu finden. Unrealistisch und nicht erreichbar, weil Ihre Software seit Jahren und Jahrzehnten historisch gewachsen ist und die Vielzahl der Varianten und Versionen nicht überschaubar ist? Etablierte Ansätze aus der Informatik, wie Produktlinienansätze, Feature-Modelle und Codekonfiguration bzw. Codegenerierung aus dem ElektroCAD oder aus Modellen mittels Modulbibliotheken halten langsam Einzug in steuerungstechnische Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau.

Wie fit ist Ihr Unternehmen? Nehmen Sie sich 20 min Zeit und finden eine erste Einordnung Ihres Unternehmens mit diesem Fragebogen.

Kontakt

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Tel.: +49 (0) 89 289 16400